Probleme und Fragen


Welche Lösung benötigen Sie?

0351 - 2 736 986
GmbH Insolvenz Verkauf oder
diskreten Rückruf anfordern!

Insolvenz droht?

Rückruf gewünscht?


Füllen Sie jetzt unser Kontaktformular aus


Links

 

Verkaufen statt Liquidieren!

Logo kl

Sie wollen Ihre aktive Firma verkaufen?

 horizontale linie

Logomantel kl

Oder Sie besitzen eine inaktive Firma?

 

Die GmbH-Insolvenz - Risiken und Ablauf des Insolvenzverfahrens

Grafische Darstellung
Ablauf -Insolvenzverfahren

Aus unserer Praxis heraus wissen wir, nahezu jeder Geschäftsführer bzw. Unternehmer hat in der Vergangenheit Entscheidungen getroffen, welche ihm im Falle der Insolvenz sprichwörtlich "auf die Füße" fallen können und damit erhebliche Haftungen auslösen. Zum Verhalten der Geschäftsleitung im Falle einer drohenden Insolvenz existieren unzählige Rechtsprechungen, welche sich allerdings konträr gegenüberstehen. Das Risiko ist enorm.

 

 

 

 

wird das zuständige Gericht zunächst ein Vorverfahren anordnen. Dazu wird ein "Gutachter" bestellt, dessen hauptsächliche Aufgabe ist, zu prüfen, ob die Voraussetzungen für ein Insolvenzverfahren vorliegen und die Kosten für das Insolvenzverfahren gedeckt sind bzw. aus der Masse der GmbH bestritten werden können.

Nicht selten wird im Vorverfahren bereits nach Verdachtsmomenten bzgl. einer verspäteten Insolvenzantragsstellung geforscht, um Durchgriffshaftungen gegenüber den Geschäftsführer und Gesellschafter der GmbH zu konstruieren. Verdächtige Vermögenstransaktionen im Zeitraum von einem halben Jahr vor Antragsstellung werden dem vorläufigen Insolvenzverwalter ins Auge stechen.

warning-48x48 Dem Geschäftsführer der GmbH zu unterstützen, ist unsere Aufgabe. Auf Wunsch übernimmt ein erfahrener Krisengeschäftsführer oder Liquidator die Geschäftsleitung und führt das Unternehmen aus der Krise bzw. bereitet es für die Liquidation (Abwicklung) oder ggf. Insolvenz vor und wird dem Treiben des Insolvenzverwalters unter Ausschöpfung aller Rechtswege in gebotener Form Einhalt gebieten.

Im Rahmen des Insolvenzverfahrens wird das Unternehmen für einen Bruchteil seines eigentlichen (Unternehmens-) Wertes zerschlagen und verschleudert. Tatsächliche Sanierungen innerhalb eines Insolvenzverfahrens sind absolut die Ausnahme. Aus diesen und weiteren aufgezeigten Gründen sollte ein Insolvenzverfahren immer vermieden werden, soweit dieses natürlich noch möglich ist.

Unabhängig davon ob der Unternehmer vielleicht einer neuen Beschäftigung nachgeht oder einfach mental und psychisch nicht mehr in der Lage ist, sich mit seinem insolventen Unternehmen zu beschäftigen. Das wird den Insolvenzverwalter nur wenig interessieren (§ 97 I InsO).

und er wird viele Fragen beantwortet haben wollen. Das kann je nach Umfang und Zustand der Geschäftsunterlagen sehr langwierig sein. Eine Vergütung für diese Dienste erhält der Geschäftsführer nicht.

Der Insolvenzverwalter ist neben der Forderungsbeitreibung und Verwertung von Sachanlagen (Maschinen, Fahrzeuge, Werkstoffe usw.)- und Immobilienvermögen immer auf der Suche nach eventuellem Fehlverhalten des Geschäftsführers. Dabei wird er erst kurz vor der Insolvenzantragsstellung vorgenommene "Darlehensrückzahlungen", "Forderungsabtretungen" und andere "Vermögensverschiebungen" durchleuchten wollen.

Das Insolvenzverfahren ist im Prinzip ein (Vor-) Strafverfahren gegen den Geschäftsführer und Gesellschafter der GmbH. Kann sich der Betroffene in einem regulären Verfahren durch sein Aussageverweigerungsrecht verschiedenen Fragen entziehen, so ist dies im Insolvenzverfahren nur bedingt möglich

GmbH Insolvenz - Insolvenzantrag - Chancen und Risiken bei der GmbH Insolvenz. Insolvenzverwalter bei GmbH Insolvenzverfahren. Insolvenzantrag gestellt - Was nun? Was macht der Insolvenzverwalter oder vorläufige Insolvenzverwalter nach GmbH Insolvenz?