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GmbH-Insolvenz - fremdgeführte Insolvenz

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Als fremdgeführte Insolvenz bezeichnet man die Überleitung der Insolvenzantragspflicht auf einen neuen Geschäftsführer der GmbH. In der Regel werden die Geschäftsanteile an eine spezielle Liquidationsgesellschaft übertragen.

Nach abgeschlossener Übertragung wird mit Stimmenmehrheit in der Gesellschafterversammlung die bisherige Geschäftsleitung abberufen und ein mit den Insolvenzantragspflichten vertrauter Geschäftsführer bestellt. Die Insolvenzantragspflicht bzw. bei drohender Zahlungsunfähigkeit - das Insolvenzantragsrecht - geht sofort wirksam auf den neuen Geschäftsführer der GmbH über. Dieser wird allerdings erst Insolvenzantrag stellen, wenn

er sich umfassend ein Bild über die Lage der Gesellschaft machen konnte und ein entsprechender Bericht vorliegt.

Die Insolvenzübernahme -Schritte
  • Übernahme Geschäftsanteile der GmbH bzw. GmbH & Co. KG durch Liquidationsgesellschaft
  • Wechsel in Geschäftsführung
  • Info's an Gläubiger und Auskunfteien - Gesellschaftswechsel
  • Sitzverlegung & Namenswechsel im Bundesgebiet (wenn gewünscht)
  • Fertigung und Aufbereitung der Unterlagen
  • ggf. Erstellung Insolvenzplan
  • Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens
Vorteile - fremdgeführte Insolvenz
  • Übernahme des Insolvenzverfahrens
  • Bonitätserhalt des Alt-GF
  • keine Veröffentlichung am Sitz der GmbH
  • ggf. Insolvenzplanverfahren
  • Sanierung, Fortführung, Betriebsaufspaltung oder Insolvenz
  • unparteiische neue Geschäftsführung
  • Kapazitäten des Alt-GF werden nicht behindert

Nach Übernahme wird der neue Geschäftsführer das Unternehmen ausreichend und angemessen prüfen. Sind Mängel in der Buchhaltung erkennbar, wird der neue Geschäftsführer diese durch Einschaltung eines Steuerberaters beheben lassen. Zeitgleich erfolgt die reelle Prüfung der Insolvenzantragspflicht. Lassen sich die Insolvenzgründe bzw. durch anderweitige Maßnahmen beseitigen, wird der neue Geschäftsführer der von der Insolvenz bedrohten GmbH, diese nutzen.

Das Insolvenzgericht am neuen Sitz der Gesellschaft wird die Zuständigkeit genau prüfen. Auch ist mit einer Prüfung durch das reguläre Registergericht zu rechnen. Diese Prüfung beinhaltet beispielsweise, ob an der im Sitzverlegungsbeschluss angegebenen Anschrift auch tatsächlich die Ausübung des Geschäftsbetriebes möglich ist bzw. die Anforderungen an einen Geschäftssitz erfüllt werden. Bestehen seitens Register- & Insolvenzgericht Bedenken, wird die am Ort zuständige Industrie & Handelskammer (IHK) mit der Prüfung betraut.

Gläubiger der Gesellschaft - Um Irritationen bei den Gläubigern zu vermeiden, ist eine entsprechend professionelle Kommunikation angezeigt. Dem neuen Geschäftsführer der GmbH wird hier die Möglichkeit gegeben, sich den Gläubigern und anderen Beteiligten vorzustellen. Dem Vorwurf einer evt. späteren, schadensersatzpflichtigen Gläubigerbenachteiligung werden wird durch den Einsatz verschiedene Instrumente begegnen.

Für Sie, unserem Mandanten, bieten sich bei dieser Variante verschiedene und zahlreiche Optionen. Im Vorgespräch ist die Erörterung der Umsetzungsziele notwendig, welche wir von einem in Gesellschaftsrecht erfahrenen Juristen prüfen lassen werden.


Ist die GmbH im Grunde lukrativ und das Unternehmen fortführungsfähig und nur durch wenige Ereignisse in Schieflage geraten, sollten alle Maßnahmen genutzt werden, die von der Seite des Gesetzgebers zur Verfügung stehen - außerhalb und innerhalb eines Insolvenzverfahrens. Dazu werden wir Sie im unverbindlichen Erstgespräch beraten und alternative Lösungswege aufzeigen. Als Beispiele seien hier die übertragende Sanierung, die außergerichtliche Sanierung oder Liquidation angemerkt.

Dazu gehört u.a. die Abstreifung von Verbindlichkeiten, welche u.A. das Unternehmen in die finanzielle Krise geführt haben.


Nach Stellung des Insolvenzantrages ist der Geschäftsführer dem vorläufigen Insolvenzverwalter zur Auskunft verpflichtet. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird die Geschäftsunterlagen prüfen und auf Möglichkeiten zur Masseverwertung prüfen. Im Idealfall liegt eine von uns bereits erstellte

Ist dies der Fall, kann durch einen von uns "bestellten" Insolvenzverwalter das Insolvenzverfahren durchgeführt werden. Ist dies nicht möglich oder zutreffend, steht dem Insolvenzverwalter ein erfahrener Krisengeschäftsführer gegenüber. Damit ist dem Insolvenzverwalter bewusst, welche Rechte er ausüben kann, aber auch welche Pflichten er ausüben muss.

warning-48x48Ist nach Antragsstellung die "Abweisung mangels Masse" zu erwarten - empfiehlt sich, den krisenbehafteten Rechtsträger zügig liquidieren und für unsere Mandanten die empfindlichen strafrechtlichen Risiken minimieren! Auch sollten im Vorfeld spezielle Lösungsvarianten präferiert werden. Wir beraten Sie dazu gern!

Gefahren bei einer fremdgeführten Insolvenz bleiben durchaus bestehen und bedürfen daher einer sorgfältigen Analyse. Je zeitiger mit der Übernahme der Anteile und der Wechsel in der Geschäftsführung begonnen wird, umso mehr Handlungsoptionen stehen allen Beteiligten zur Verfügung. Unter Umständen müssen andere Wege gegangen werden.

Insolvenzanfechtungen bleiben bestehen; das gilt insbesondere für:

  • Gesellschafterdarlehen
  • existenzvernichtender Eingriff - Bankrott
  • verdeckte Ausschüttungen

Möchten Sie nur über unrentable Teile eines Unternehmens das Insolvenzverfahren eröffnen - muss dies juristisch fundiert vorbereitet werden. Dies gilt insbesondere wenn NICHT beabsichtigt ist, Arbeitnehmerverhältnisse auf den neuen Rechtsträger übergehen zu lassen (§613a BGB) - das Modell hierfür lautet - übertragende Sanierung.

Der alte Geschäftsführer muss nicht um Bonitätsverlust fürchten. Durch eine professionelle Kommunikation und Abwicklung tritt dieser mit der Unternehmensinsolvenz nicht in Erscheinung. Eine sofortige Aufnahme der neuen Geschäftstätigkeit ist somit möglich und personelle Kapazitäten werden nicht durch die Auskunftspflicht gegenüber dem (auch vorläufigen) Insolvenzverwalter behindert.

Das bedeutet, sollten die von uns ergriffenen Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, begleiten wir Sie auch im Worst-Case Szenario, mit dem Ziel, Haftungen, insbesondere im strafrechtlichen Sinne, zu vermeiden. Dabei gehen wir gern für unsere Mandanten durch die sprichwörtlichen Instanzen.

Die Insolvenz Übernahme der GmbH mit einhergehendem Wechsel der Geschäftsführung - Geschäftsführerwechsel für die Insolvenz einer GmbH mit der Sitzverlegung der Gesellschaft in ein anderes Bundesland zur Durchführung des Insolvenzverfahrens ohne Eintragung und Bonitätsverlust des Geschäfstführers und Gesellschafter.

Die Insolvenz und Übernahme einer GmbH - Abwicklungsverkauf - insolvente für die Abwicklung oder Liquidation GmbH verkaufen . Die "GmbH in Not" oder "GmbH in der Krise" kann verkauft werden - ein neuer Geschäftsführer wird die Insolvenz übernehmen - in der Regel nach Sitzverlegung der GmbH in ein neues Bundesland - um die Bekanntmachung der Insolvenz zu verhindern - Firmenverkauf mit allen Verbindlichkeiten - Die GmbH in der Krise nutzen und sanieren oder abwickeln oder verkaufen! Insolvenzverwalter - GmbH Insolvenz