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von dem Bussche-Haddenhausen - Historie

Senior-Partner und Gründer der Kanzlei ist Hilmar Freiherr von dem Bussche-Haddenhausen.

Er entstammt der Linie des berühmten Diplomaten Hilmar Freiherr von dem Bussche-Haddenhausen. Seit 1989/1990 ist unser Senior im Beratungsgeschäft tätig, damaliger Schwerpunkt - kommunale Dienstleitungen.

Das Beratungsgewerbe mit dem Schwerpunkt Krisenmanagement, wo stets pfiffige und kreative Lösungen gefragt sind, ist unserem Senior bereits in die Wiege gelegt wurden. Seinen angestammten Wohnsitz hat Hilmar Freiherr von dem Bussche-Haddenhausen im schönen Thüringen, nahe dem Rennsteig. Über sich selbst reflektierend sagt er, dass die Motivation, in schweren Zeiten der Krise zu trotzen, auch im Erhalt seines Namens zu suchen sei. Trotz, dass er in der damaligen DDR als Fuhrparkleiter in einem kommunalen Betrieb tätig war, gelang es ihm, seinen Namen für weitere Generationen in seinem Familienzweig zu bewahren.

Die politische Führung brach ab 1945 konsequent mit der sogegannten Bourgeoisie, darunter fielen auch die Träger von Adelstiteln. Mit seiner Haltung, einer Mischung aus Spitzfindigkeit, Kreativität und Willensstärke gelang es ihm, jegliche von den politischen Instrumentarien angeratene Namensänderung zu umgehen. Auch wollte er seine Heimat nicht verlassen. Mit dieser Haltung erlebte er die politische Wende 1989/1990. In dieser Zeit war er als Berater für kommunale Mandatsträger tätig. Man muss dazu wissen, dass in der politischen Übergangsphase in den Gemeinden teils widersprüchliche Meinungen vorherrschten. So unterlag der Bürgermeister einer Gemeinde nach DDR-Recht der Pflicht, für die Versorgung der Einwohner Sorge zu tragen. Mit der Bildung der einzelnen Bundesländer, der Einführung der Marktwirtschaft, war diese Aufgabe obsolet und in den einzelnen Bereichen herrschte einfache Unkenntnis vor. Ebenfalls engagierte er sich damals beim dringend benötigten Aufbau des Fernmeldewesens und stand hier beratend zur Verfügung.

Seit dem Jahre 1992 besteht die Kanzlei für Wirtschaftsberatung. Im Laufe der Zeit war diese auch einigen gesellschaftsrechtlichen Änderungen unterworfen. Ab 2000 zog sich unser Senior mehr und mehr aus dem Tagesgeschäft zurück. Jedoch schaut er gern in komplizierte Mandate rein und steht uns mit Rat und Tat zur Seite. Allerdings zweifeln wir, ob dieser denn tatsächlich seinen wohlverdienten Ruhestand geniesst. Uns überrascht es immer wieder, wenn aufgrund der aktuellen Rechtssprechung neue Lösungsmöglichkeiten entstehen. So erfahren wir in der Regel diese von ihm als Erstes. Nutzt er seine freie Zeit, so gibt er sich seiner grössten Leidenschaft (auf Anraten: neben seiner Gattin) hin - der Jagd.

Er selbst betont gern, dass Jagd und Krisenmanagement im Wesen sich sehr nahe stehen. Auch in der Jagd gilt es, Ruhe zu bewahren und die Situation ausdauernd zu beobachten. Innerhalb weniger Augenblicke ändert sich das Bild und blitzschnelle, aber wache Entscheidungen, sind gefragt.

Seit 2000 unterhält die Kanzlei mehrere Dependancen, darunter in Dresden, wo ein grosser Teil der administrativen Aufgaben bewältigt wird. Auch für unsere österreichischen Mandanten halten wir entsprechende Lösungen vor.

2008 fanden Änderungen innerhalb der Führungsriege statt, welche in diesem Schritt mit hauseigenen Kräften besetzt wurde.